Herz Entzündungen des Herzens Endocarditis




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Verdauungstrakt

Mundhöhle

Mißbildungen

Hauptursachen für Mißbildungen sind genetischer oder exogener Noxen, sowie von Hypoxien während der Schwangerschaft.

Spaltbildungen

Sie kommen von leichten bis zu schweren Formen vor:

Cheiloschisis (=Hasenscharte), bei der nur die Weichteile betroffen sind

Gnatoschisis (= Kieferspalte)

Palatoschisis (= Gaumenspalte)

die schwerste Form ist die doppelseitige Lippenkiefergaumenspalte, der Wolfsrachen, bei dem die Trennung von Respirations- und Verdauungstrakt aufgehoben ist.

Entzündungen

Stomatitis ist die diffuse Entzündung der Mundhöhle

Cheilitis ist eine auf die Lippen begrenzte Entzündung

Glossitis ist die Entzündung der Zunge

Gingivitis ist die Zahnfleischentzündung

Pareitis ist die Entzündung der Wangenschleimhaut

Entzündungen der Mundhöhle werden normalerweise durch den Speichelfluß und die rasche Epithelregeneration verhindert. Nur wenn die Abwehrkräfte geschwächt und die Erreger vermehrt sind kommt es zu Entzündungen.

Stomatitis katarrhalis

Beim Blick in die Mundhöhle fällen der erhöhte Speichelfluß, die Epithelabschilferungen, die Hyperämie sowie eine Schwellung auf. Histologisch erkennt man nur wenige Granulozyten und ein starkes Ödem. Die Ursache sind chronische Reize, wie z.B. Tabak, Temperatur, schlecht angepaßte Prothesen oder eine Mitreaktion bei allgemeinen Infektionen.

Stomatitis vesiculosa

Dabei kommt es zu Bläschenbildungen, die intraepithelial oder subepithelial gelegen sein können. Zu dieser Form gehört auch die Gingivostomatitis herpetica.

Gingivostomatitis herpetica

Durch den Herpes simplex Virus kommt es bei der Erstinfektion im Kleinkindesalter zu einer intraepithelialen Bläschenbildung. Diese Bläschen platzen und heilen danach wieder vollständig aus. Im höheren Alter kommt es dann zu einem rezidivierenden Ausbrechen der Infektion im Rahmen des Herpes labialis. Ursachen für das erneute Auftreten sind z.B. Traumen, körperliche Anstrengungen, Menstruation, Gravidität, Streß, Sonnenbestrahlung und auch gastrointestinale Erkrankungen. Auch hier bilden sich intraepitheliale Bläschen mit intranukleären Vireneinschlußkörperchen in den befallenen Zellen.

Soor Stomatitis

Diese Form entsteht durch eine Infektion mit Candida albicans und kommt nur bei immungeschwächten, nicht aber bei gesunden Menschen vor. Daher sind besonders Patienten mit Immunsuppression, Agranulozytose oder Tumorkranke betroffen. Der Pilzrasen, der das Epithel überzieht ist oft sehr ausgeprägt und wächst in das Epithel ein. Die Entzündungsreaktion ist nur gering ausgebildet.

Eitrige Stomatitis

Die eitrigen Entzündungen der Mundhöhle sind sehr selten. Allerdings stellen Abszesse und besonders Phlegmonen eine große Gefahr dar, da sie sich sehr schnell in die Halsregion ausbreiten können.

Stomatitis ulceronecroticans

Durch eine starke Immunsuppression kommt es zur Abstoßung von entzündlichen Nekrosen als Folge von Vitaminmangelernährung wie beim Skorbut, Agranulozytose oder bei Leukämien.

Tumore

Tumorähnliche Veränderungen

Durch den entzündlichen Verschluß von Ausführungsgängen der Schleimdrüsen, kommt es durch die Schleimretention zur Bildung von Mucozelen. Mucozelen im Mundbodenbereich werden Ranula genannt.

Durch mechanische Reize wie z.B. durch schlechtsitzende Prothesen oder in Nachbarschaft zu kariösen Zähnen entwickelt sich eine Hyperplasie, die als Irritationsfibrom bezeichnet wird.

Bei der Riesenzell-Epulis (Epulis gigantocellularis) handelt es sich um eine rezidivierende knotenförmige Überschußbildung im Bereich der Gingiva. Histologisch findet man mononukleäre Zellen, Gefäße und osteoklastäre Riesenzellen, die dem Unterkieferknochen aufsitzen.

Benigne Tumoren

Sie sind in der Mundhöhle sehr selten. Wenn sie auftreten, so handelt es sich überwiegend um:

  1. Hämangiome

  2. Lymphangiome, die besonders bei Kindern auftreten, und um

  3. Papillome, die besonders im Bereich der Zunge, der Tonsillen und des weichen Gaumens lokalisiert sind. Häufig sind HPV dafür verantwortlich.

Leukoplakie

Bei der Leukoplakie handelt es sich um einen klinischen Begriff, welcher einen weißen, nicht wegwischbaren Fleck der Schleimhaut bezeichnet.

Es gibt einen einfache Leukoplakie, die eine harmlose Verhornungsanomalie darstellt und nicht Vorstufe für maligne Entartungen ist. Ursachen sind bei der endogen irritativen Form Entzündungen oder dermatologische Erscheinungen und bei der exogen irritativen Form chronische Reizungen, mechanisch oder chemischer Art wie z.B. Rauchen.

Als Vorläufer für maligne Erkrankungen ist die Leukoplakie mit Dysplasie anzusehen. Das Entartungsrisiko ist vom Dysplasiegrad abhängig. Leicht Dysplasien ziehen in 3% der Fälle Karzinome nach sich, schwer Dysplasien hingegen in 43% der Fälle.

Mundhöhlenkarzinom

Das Mundhöhlenkarzinom ist eine Erkrankung des Alters. Der Erkrankungsgipfel liegt zwischen dem 60 und 70 Lebensjahr. Männer sind dreimal häufiger betroffen als Frauen. Exogene Schädigungen sind häufig ausschlaggebend. Dabei scheint dem Alkohol und dem Rauchen eine besondere Gewichtung anzuhaften. 25% der Karzinome der Mundhöhle findet man in der Unterlippe. Mit abnehmender Häufigkeit folgen Unterkiefer, Gingiva, Zunge, Mundboden, Wangenschleimhaut, Gaumen und Oberlippe. Als Wuchsformen sind folgende möglich:

  1. ulzerierend, primär endophytisch ist am häufigsten,

  2. exophytisch ist seltener und

  3. diffuse Ausbreitung im Gewebe ist am seltensten.

Histologisch handelt es sich meist um Plattenepithelkarzinome. Hochdifferenzierte haben dabei eine günstigere Prognose als schlechtdifferenzierte. Eine Sonderform stellt die verrucöse Form dar. Sie sieht warzenähnlich aus und setzt fast nie Lymphknotenmetastasen. Daher müssen die regionalen Lymphknoten nicht ausgeräumt werden. Die Prognose ist von der Lokalisation und dem regionalen Lymphknotenbefall abhängig. Die 5-Jahresüberlebenswahrscheinlichkeit beträgt ohne regionale Lymphknotenmetastasen 80%, mit nur 50%. Ein Karzinom der Zungenspitze besitzt eine 5-Jahresüberlebenswahrscheinlichkeit von 70-80%, ein Karzinom im Zungengrund nur 15%. Aspirationspneumonien treten durch die Schluckstörungen häufig auf.

Zähne

Karies

Unter Karies versteht man die Demineralisierung der anorganischen Substanz und die Zerstörung der organischen Substanz durch Enzyme. Ursachen sind organische Beläge, die von Bakterien besiedelt werden. Diese setzen aus Kohlenhydraten Säuren frei, die dem Zahnschmelz Mineralien entziehen. Dem Schmelzkaries folgt der Dentinkaries, der sich bei freien Zahnhälsen zum Zementkaries weiterentwickeln kann.

Pulpitis

Die Pulpa besteht normalerweise aus einem lockeren Bindegewebe, welches von vielen Nerven und Gefäßen durchsetzt ist. Dort entwickelt sich zuerst eine seröse Entzündung, die über ein Steigerung des Zahninnendrucks zu Schmerzen führt. Dringen Bakterien ein, kommt es zu einer eitrigen Entzündung, die die Gefahr einer Pulpanekrose in sich birgt. Bei einem chronischen Verlauf kommt es zur Bildung von Granulationsgewebe. Bei einem Defekt im Zahnschmelz kann der erhöhte Zahninnendruck zum Hervorquellen der Pulpa führen. Ein so entstandener Pulpapolyp stülpt sich entweder durch einen kariösen Defekt, oder durch die Wurzelspitze. Letzteres entsteht bei einer apikalen Paradontitis und wird als Wurzelspitzengranulom bezeichnet.

Paradontitis

Diese Entzündung des Zahnhalteapparates entwickelt sich nach einer Gingivitis mit Zahnfleischschwund und Taschenbildungen (marginale Paradontitis) und durch Fortleitung einer Pulpitis in den Wurzelbereich. Dabei spricht man von einer apikalen Paradontitis. Hierbei finden sich nicht selten radikuläre Zysten, die sich aus proliferierenden Epithelnestern, die zentral zerfallen, entwickeln.

Zysten, die sich ohne Entzündung entwickeln

Die Primordialzyste ist die Folge einer Zahnentwicklungsstörung im Bereich der Zahnleiste, die als Ersatz für nichtgebildete Zähne in Erscheinung tritt.

In der Schmelznähe von nichtdurchgebrochenen Zähnen entstehen follikuläre Zysten.

Tumore

Tumore im Kieferbereich sind selten und meist gutartig. Der häufigste ist das Ameloblastom. Es findet sich in den hinteren Anteilen des Unterkiefers, auch am aufsteigenden Ast. Dieser Tumor ist benigne, aber örtlich infiltrierend. Die Hauptgefahr ist die Lockerung der Zähne bei Knochenschwund. Der Altersgipfel liegt zwischen 30 und 40. Histologisch ist dieser Tumor basaliomähnlich, da sternförmige Zellen von einem Randbereich mit Epithelien umgeben sind. Wegen des infiltrierenden Wachstums besteht eine Rezidivneigung von 30%.

Speicheldrüsen

Sialorrhoe

Erhöhte Speichelbildung bei Entzündungen, Quecksilbervergiftung, Morbus Parkinson, Schizophrenie und Depressionen.

Hyposialie

Erniedrigte Speichelbildung bei Exsikkose, Kachexie, Angst, Depression, Sjögren-Syndrom, Hirntumoren, Obstruktion des Gangsystems bei Sialolithiasis sowie bei Urämie.

Dyschylie

Bildung oder Transport des Speichels ist verändert.

Sialadenose

Die Sialadenose ist eine nicht entzündliche, nicht tumoröse Veränderung, die sich in einer schmerzlosen Schwellung zeigt. Ursache sind unterschiedliche neurovegetative Störungen, die z.B. im Rahmen eines Diabetes mellitus, einer Hypothyreose, von Hunger, Dystrophie oder bei chronischem Alkoholismus auftreten können. Sie gehen mit einer Hyposialie einher.

Sialolithiasis

Bei 1% der Obduktionen findet man Steine in den Speicheldrüsen. Davon sind 90% in der Glandula submandibularis und 10% in der Parotis gelegen. Die Steinbildung wird durch Dyschylie, Sekretstau bei narbigen Strikturen nach Entzündungen sowie durch Entzündungen begünstigt. Bei der Entzündung bilden sich durch Epithelabschilferungen mit Bakterienauflagerungen Kristallationskeime. Folgen sind eine Abflußbehinderung, die aufsteigende Infektionen begünstigt. Ebenso können Speichelfisteln entstehen.

Entzündungen

Die Ursachen sind vielfältig. Am häufigsten sind die postoperative Sialadenitis und die endemische Parotitis. Infektionen werden durch Änderungen in der Speichelzusammensetzung begünstigt. Auch Stenosen, Steine oder die verminderte Resistenz des Patient können sich förderlich auswirken.

Akute eitrige Parotitis

Besonders häufig nach Lapratomien gelingt es Staphylokokken aus der Mundhöhle in die Drüsenausführungsgänge zu aszendieren. Dort kommt es zur Granulozyteninfiltration, sowie zu einem Untergang von Drüsengewebe. Abszesse können Fisteln bilden und auch Phlegmonen können sich in die Nachbarschaft ausbreiten. Besonders gefährlich ist die Ausbreitung ins Mittelohr oder über den Nervus trigeminus ins Gehirn. Auch eine hämatogene Streuung ist im Rahmen einer Thrombophlebitis möglich.

Endemische Parotitis

Diese Erkrankung, auch Mumps oder Ziegenpeter genannt, tritt überwiegend bei Schulkindern und jugendlichen Erwachsenen auf. Jungen sind dabei stärker betroffen als Mädchen. Durch die Infektion mit dem Masernvirus kommt es in 70% zu einer doppelseitigen Schwellung der Parotis. Diese Schwellung klingt nach einiger Zeit wieder ab. Ursache ist die seröse Exsudation mit Lymphozyten und Plasmazellen. Die partiellen Azinusnekrosen werden wieder nachgebildet. Auch die Epithelabschilferungen regenerieren sich wieder vollständig. Die Erkrankung ist harmlos. Probleme könnten noch bakterielle Superinfektionen bereiten, die über eine eitrige Entzündung zu einer Residuenbildung führt. Bei Erwachsenen verläuft die Infektion schwerer, da auch andere Drüsen betroffen sein können. Eine begleitende Orchitis oder Oophoritis kann vor allem bei beidseitiger Ausprägung eine Infertilität zurücklassen. Auch Pankreatitis und Meningitis sind hier möglich. Bei Schwangeren kann sich das Virus auch über die Plazenta hinweg in den fetalen Blutkreislauf begeben. Dort sind dann Fehlbildungen wie Fibroelastose des Myocards oder im Urogenitaltrakt möglich.

CMV-Infektion

Nur bei jungen Säuglingen kommt es zur generalisierten Entzündung. Bei älteren Patienten beschränkt sich die Entzündung auf die Speicheldrüsen. In den Ausführungsgängen finden sich dann riesige Zellen mit Vireneinschlußkörperchen. Besonders häufig ist diese Infektion bei Patienten mit AIDS oder Immunsuppression.

Chronische unspezifische Sialadenitis

Diese Sialadenitis wird meist bakteriell ausgelöst, heilt aber nicht aus. Dadurch kommt es zu einer zunehmenden Parenchymschädigung mit Bindegewebesvermehrung und Abnahme der Azini. Folgen sind Hyposialie, Narbenbildung und Verhärtung. An der Entzündung sind nur wenige Granulozyten beteiligt. Man findet überwiegend Lymphozyten und Histiozyten. Eine Sonderform ist die chronisch sklerosierende Sialadenitis der Glandula submandibularis. Hierbei gibt es fast keine Entzündungszeichen, aber durch die skleröse Verhärtung trägt der Pseudotumor die Bezeichnung Küttner Tumor.

Myoepitheliale Sialadenitis

Es handelt sich dabei um eine immunologische Entzündung der Parotis, bei der zunehmend Parenchym zugrunde geht. Aus proliferierenden Myoepithelzellen entstehen Zellnester, die sich in das plasmazelluläre Infiltrat einbetten. Die Ursache ist unklar. Eine Autoantikörperbildung aufgrund einer slow-virus-Infektion wird diskutiert.

Sjögren-Syndrom

Myoepitheliale Sialadenitis + Ceratoconjunktivitis sicca + Lacrioadenitis sicca + rheumatoide Arthritis (oder andere Kollagenose).

Tumoren der Speicheldrüsen

Ungefähr 80% aller Speicheldrüsentumoren wachsen in der Parotis, von diesen sind 75% benigne. In den übrigen Speicheldrüsen sind nur etwa 50% der Tumoren gutartig und in der Glandula sublingualis sind von den dort seltenen Tumoren 80% maligne.

Benigne Tumoren

  1. 80% der pleomorphen Adenome sind in der Parotis lokalisiert und stellen dort 65% aller Tumoren. Histologisch sieht dieser Tumor auf den ersten Blick nicht wie ein rein epithelialer Tumor aus, sondern vielmehr wie ein Mischtumor, für den er auch lange Zeit gehalten wurde. Das liegt daran, daß nicht nur die Gangepithelien, sondern auch die myoepithelialen Zellen proliferiert sind. Letztere erzeugen ein mannigfaltiges Bild, in welchem sich chondroide, mukoide, hyaline und fibrosierte Areale finden. Der Tumor ist in der Regel gut umschrieben, zeigt in einigen Fällen aber auch kleine Satellitenknoten in der Nachbarschaft des Haupttumors. Diese führen bei selektiver Entfernung des Haupttumors zu einem rezidivierenden Auftreten in 10% der Fälle. In 5% der Fälle kann das pleomorphe Adenom maligne entarten, wenn es sehr lange besteht (10-20 Jahre). Daher sollte es immer chirurgisch entfernt werden.

  2. Monomorphe Adenome bestehen nur aus epithelialem Gewebe und zeigen keine anderen Zellformationen. Folgende Tumoren werden zu den monomorphen Adenomen gezählt:

  3. Das Adenolymphom (= Cystadenolymphom; Warthin-Tumor) macht 10% aller Parotistumoren aus und ist in 10% beidseitig vorhanden. Es zeigt einen epithelialen Anteil, der von reaktiven lymphatischen Gewebe umgeben ist. Der epitheliale Anteil enthält große Zellen mit eosinophilem feingranulierten Zytoplasma, welche Onkozyten genannt werden. Diese bilden in einer Doppelschicht die Wand der Zysten, die in das lymphatische Gewebe eingelagert sind.

  4. Das Onkozytom besteht wiederum aus Onkozyten, die hier allerdings nicht von lymphatischen Gewebe umgeben sind und auch keine Zysten bilden.

  5. Das basalzellige Adenom besteht nur aus Epithelien und erinnert an das Basaliom der Haut.

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